AD(H)S-Typenscreening zur Behandlungszuweisung

Der amerikanische Psychiater Daniel G. Amen hat in über 40 Jahren das Gehirn von Menschen mittels SPECT-Tomographie untersucht. Dabei stellte er fest, dass im Zusammenhang mit AD(H)S neben dem Frontalhirn oft noch andere Hirnareale betroffen sind, die sich in typischen Mustern beschreiben lassen und die weitreichende Folgen für die Behandlung der betroffenen Personen haben können.

So lässt sich möglicherweise allein durch einen Symptomfrageboge bereits vorhersagen, ob Methylphenidat vertragen wird oder positive Effekte zeigen wird. Zu jedem AD(H)S-assoziierten Typ existieren erprobte Behandlungsprotokolle mittels Psychopharmaka, Neurofeedback, orthomolekularer Medizin (insbesondere Aminosäuren-Vorstufen und Pflanzliche Substanzen), sowie diätetische Maßnahmen.

Derzeit überprüfen wir die praktische Anwendung des Screenings in Deutschland, sowie die Validität und Normierung.

Sie können an den Untersuchungen teilnehmen und davon profitieren:

  • Sie erhalten von uns kostenlos einen personalisierten Screening-Bogen für Ihren Klienten
  • Wir werten den Fragebogen kostenlos für Sie aus und informieren Sie über die Ergebnisse und die in diesem Fall von Dr. Amen vorgeschlagenen Behandlungsmöglichkeiten
  • Gerne geben wir Ihnen auch weitere Tips zur Differentialdiagnostik im konkreten Fall
  • Wir informieren Sie über den Fortgang und die Ergebnisse der Studie

Im Gegenzug senden Sie uns mit Einverständnis des Klienten und ggf. dessen Sorgeberechtigten die Ergebnisse der vorliegenden Testverfahren wie z.B.

  • ADHS-Screenings (Conner, FBB/SBB-HKS, Utah, ...)
  • Verhaltensfragebögen (CBCL,DIPS, ...)
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitstests (d2, TAP, TOVA, ...)
  • QEEGs und EAPs
  • Stoffwechseluntersuchungen
  • Hirnscans (fMRT, PET, SPECT, ...)

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